Landesgruppe Sachsen


Aktivitäten

Bericht von zweiten Landesgruppen-Treffen am 16. Juni 2017

  • Begrüßung durch Jörg Frenkel. Bei einer gemütlichen Kaffeerunde stellte sich Siegfried Eckstein unser Gast aus der Thüringer Landesgruppe vor, bevor sich die anwesenden sächsischen Mitglieder und der Verein für Baukultur e.V. vorstellten.
  • Besprechung der Präsentation unseres Verbandes Restaurator im Handwerk e. V. bei der diesjährigen Meisterfeier der HWK Dresden im November. Dazu sind noch visuelle Materialien wie Stehbanner zu entwerfen und herstellen zu lassen. Joachim Hugk hat sich bereiterklärt den Entwurf unter Zuarbeit von Bildmaterial aus dem Mitgliederkreis zuerarbeiten.
  • Des weiteren wurde über den Stand der Gespräche „Handwerk und Denkmalpflege im Dialog“ (Teilnemerkreis ist die HWK Dresden, das Landesamt für Denkmalpflege, die Untere Denkmalschutzbehörde, Vertreter des Landtages, Vertreter des Handwerks und Vertreter der Restauratoren im Handwerk) informiert.
  • Zur Entwicklung des Sachstandes „Erhaltung des Görlitzer Fortbildungszentrums für Handwerk und Denkmalpflege“ konnte berichtet werden, dass ein neuer Vorstand im Verein des Görlitzer Fortbildungszentrums für Handwerk und Denkmalpflege gewählt wurde, in dem wir als Restauratoren im Handwerk e.V. als  institutionelles Mitglied vertreten sind. Wir (in Vertretung der Landesgruppensprecher Sachsen bzw. sein Stellvertreter) bemühen uns, ein breites und tragfähiges Konzept mit der Stadt Görlitz, dem Land Sachsen, der Handwerkskammer und weiteren Institutionen aus der Denkmalpflege zu entwickeln. Als kultureller Teil war ein Vortrag mit Rundgang zur Dresdner Stadtmauer durch den Referenten Herrn Dr. Storz (Forum für Baukultur e. V.) vorgesehen. Die vorangegangen Gespräche und Diskussionen gestalteten sich länger als geplant, so das wir uns entschlossen haben, den geplanten Rundgang an der Stadtmauer im kommenden Landesgruppentreffen zu integrieren.

    Der „theoretische“ Einführungsteil zur Geschichte der Dresdner Stadtmauer mit Lichtbildern gestattete interessante Einblicke von den frühesten Anfängen und Erwähnungen im 12. Jahrhundert und den späteren Erweiterungen und Umbauten im 14. und 15. Jahrhundert. So wie den Einfluß von der Stadtentwicklung und technischen Neuerungen im Militärwesen auf die Bauweise und Umgestaltung der Stadtmauer. Die Integration der erhaltenen Reste ist im heutigen Dresden zwar baulich erfolgt, lässt aber in den Bereichen die sich nicht gleich visuell erschließen lassen, zu wünschen übrig und könnte mit entsprechenden Erklärungstafeln deutlich aufgewertet werden.

Der Termin für das nächste Landesgruppentreffen ist  der 03.11.2017.
Bitte vormerken!

Natürlich sind auch alle Thüringer Landesgruppenmitglieder herzlich eingeladen.